Erkältungszeit Herbst: Kehrt die Grippewelle in Deutschland zurück?
Die Grippesaison 2025/2026 zeigt: Influenza ist zurück. Mit einer neuen Virusvariante (Subklade K) und hohen Fallzahlen prägt die Grippe wieder die Herbst- und Wintermonate in Deutschland. Experten betonen die Bedeutung von Impfungen und Schutzmaßnahmen für vulnerable Gruppen. Alles über die saisonale Influenza, die aktuelle Situation in Deutschland und wie man sich und seine Mitmenschen am besten schützt, erfahren Sie hier.
Influenza: Die saisonale Infektionskrankheit>
Trockener Reizhusten, hohes Fieber und schwere Kopf- und Gliederschmerzen: Das sind klassische Symptome einer Grippe. Im Gegensatz zu einfachen Erkältungen - übrigens ausgelöst durch beispielsweise Rhinoviren – ist bei einer Influenza der ganze Körper betroffen. Die Beschwerden treten meist schnell und heftig auf. In der Regel lassen sie innerhalb einer Woche deutlich nach.
Grippeviren sind weltweit verbreitet, wie das Bundesministerium für Gesundheit auf seiner Website über die Influenza informiert. Die Grippesaison findet in Deutschland in den Wintermonaten statt. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt die Hauptsaison meist zwischen der 40. Kalenderwoche (Anfang Oktober) und der 20. Kalenderwoche (Mitte Mai).
Die Übertragung erfolgt per Tröpfcheninfektion, also durch Tröpfchen beim Husten, Niesen oder Sprechen. Besonders in Bereichen mit hohem Menschenaufkommen ist das Ansteckungsrisiko erhöht.
Die Grippe stellt gerade für ältere Personen ein höheres Gesundheitsrisiko dar.
Die Dauer und Schwere einer Erkrankung hängt dabei von der körperlichen Verfassung, den Eigenschaften des Erregers sowie der Immunantwort der betreffenden Person ab, erklärt das Gesundheitsministerium. Das bedeutet, dass besonders für vulnerable Gruppen ein höheres Gesundheitsrisiko besteht. Senioren, Schwangere und Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe einer Grippe, fasst das Gesundheitsministerium zusammen. Daher sollten besonders diese Gruppen bei einer Erkrankung einen Arzt hinzuziehen.
Influenza A und B - Verschiedene Subtypen>
Bei der Influenza unterscheidet man mehrere Subtypen. Diese haben unterschiedliche Auswirkungen auf Grippewellen.
Influenza A (H1N1), auch bekannt als Schweinegrippe, tritt saisonal in Deutschland auf. Influenza A (H3N2) betrifft in schweren Verläufen besonders ältere Menschen – wie bereits in der Vergangenheit beobachtet wurde. Laut RKI dominiert in der Saison 2025/2026 vor allem Influenza A(H3N2) mit einer neuen Variante (Subklade K), die reduzierte Reaktivität gegenüber bisherigen Saisonimpfstoffen zeigt.
Influenza B-Viren verantwortlich für längere Grippewellen sind. Dabei gilt es zwei Linien zu unterscheiden: Die Yagamata-Linie und die Victoria-Linie. Seit Beginn der Corona-Pandemie werden weltweit nur noch wenige Infektionen mit der Yagamata-Linie nachgewiesen; die Victoria-Linie dominiert unter den B-Typen.
Influenzaviren breiten sich besonders in der kälteren Jahreszeit aus.
Grippesaison 2025/2026 - Aktuelle Situation>
Die Grippewelle 2025/2026 begann in der Kalenderwoche 48 (November 2025) und zeigte besonders hohe Fallzahlen im Januar und Februar 2026. Der Höhepunkt scheint in der 5. Kalenderwoche 2026 überschritten zu sein. Hauptgrund für die hohen Fallzahlen ist die neue Influenza-Variante (Subklade K), die seit Beginn der Grippewelle dominiert.
Seit Beginn der diesjährigen Grippesaison verzeichnet die Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI einen Anstieg in der Zahl der akut respiratorischen Erkrankungen (ARE).
Der Anstieg beunruhigt Politik und Experten, da zusätzliche Faktoren wie niedrige Durchimmunsierungsraten in bestimmten Bevölkerungsgruppen zu berücksichtigen sind. Umso wichtiger wird es also, sich und besonders vulnerable Gruppen in dieser Zeit zu schützen.
Wie schützt man sich am besten gegen die Grippe?>
Eine Grippeimpfung bietet laut Experten den besten Schutz vor einer Infektion.
Die Grippeimpfung ist laut RKI, der ständigen Impfkommission (STIKO) und dem Bundesgesundheitsministerium der bewährte Schutz gegen eine Infektion. Besonders empfohlen wird die Impfung für vulnerable Gruppen – also ältere Personen ab 60 Jahren, Schwangere und chronisch Erkrankte – sowie für medizinisches Personal und Pflegepersonal. Auch die Einhaltung bekannter Hygienemaßnahmen (Abstand halten, Hygieneregeln beachten, bei Bedarf Maske tragen, regelmäßiges Lüften) bleibt sinnvoll. Personen mit Krankheitssymptomen sollten sich vorsorglich von Angehörigen vulnerabler Gruppen fernhalten.
Sollten dennoch Krankheitssymptome auftreten, kann eine Infektion einfach mit einem Schnelltest nachgewiesen werden. Mit einem Kombi-Test können sowohl Infektionen mit SARS-CoV-2 als auch mit Influenza A und B nachgewiesen werden. Bereits nach 15 Minuten erhält man das Ergebnis – und kann je nach Ausgang entsprechende Behandlungsmaßnahmen einleiten. Bei parahealth gibt es diese Tests günstig und schnell, entweder als Profi- oder Laien-Test.
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